
Die Informations- und Kommunikationstechnologie
der barth Logistikgruppe
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Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist die Basis unserer Dienstleistung. ICT hat innerhalb der barth Logistikgruppe strategischen Charakter, denn neben der Logistik für Waren und Gütern ist Logistik von Informationen grundlegend für eine integrierte Supply-Chain Lösung. So stellen wir unseren Kunden nicht nur die richtigen Waren, in der richtigen Menge, der richtigen Qualität, am richtigen Ort sondern auch die richtigen Informationen, in der definierten Qualität, zur richtigen Zeit zur Verfügung.
Unsere Mitarbeiter verbinden Informationstechnologie und Know-how über logistische Prozesse zu einem Angebotsportfolio, das unseren Kunden optimierte und effiziente Lösungen anbietet. Ein Team aus spezialisierten Mitarbeitern mit Know-how in den Bereichen:
sichert die Anbindung der Systeme und die Anpassung von workflows. Zeitnahe Realisierung, kalkulierbare Kosten und kundenindividuelle Lösungen können so sichergestellt werden. Die barth Logistikgruppe bildet IT-Kaufleute und Fachinformatiker aus und sichert der barth Logistikgruppe so auch zukünftig das erforderliche Know-how.
Die barth Logistikgruppe setzt für die logistische Lösungen neueste Technologien und modernste Informationssysteme ein. Durch den Einsatz der TRANSFLOW-LBase TMS (Transport Management-System) + WMS (Warehouse Management-System) haben wir eine einheitliche Datenbank-Struktur für integegrierte Logistik-Prozesse im Bereich Transport und Warehouse. Zentrales Kernstück für die automatische und integrative Steuerung von Prozessen und Tätigkeiten ist der TRANSFLOW LBase Logik-Interpreter für die workflow Adapation. Dieser ermöglicht uns:
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Um unsere Dienstleistungen jederzeit sicher zur Verfügung zu stellen ist unser Hardware Architektur in ein disastertolerantes, konsolidiertes und skalierbares Rechenzentrum integriert. Ein active-active Cluster sichert neben einer Lastverteilung auf den Rechnersystemen zudem bei Ausfall eines Rechners die unterbrechungsfreie Nutzung des zentralen Rechnersystems.
Die Systemarchitektur der Hardware basiert auf dem Gedanken „No-Single-Point-of-Failure (NSPOF)“, was soviel bedeutet, dass alle Systeme redundant ausgelegt sind und in räumlich und brandtechnisch getrennten Gebäuden untergebracht sind. Unsere Standorte greifen innerhalb eines VPN-Netzes gesichert auf die zentralen und konsolidierten Rechnersysteme für die Nutzung der TMS + WMS und anderer Applikationen zu.
Die Integration der Geschäftsprozesse von Kunden, Partner und Lieferanten erfordert die Anbindung verschiedenster ERP-Systeme. Die barth Logistikgruppe wickelt derzeit mehr als 80% ihres Sendungsvolumens über die Anbindung von Kunden und Partner ab. Die Automatisierung von Sendungsdatenübergabe, Austausch von Status, etc. auf Basis national und international gültiger Standards ist seit den 1980 Jahren als barth bereits Sendung zwischen den eigenen Häusern im Datenverbund ausgetauscht hat, im zentralen Fokus.
Kundenindividuelle Formate
Verwendung unterschiedlichster Kommunikationsstandards
Barcode & Scannereinsatz Packstückscannung für beleglose Prozesse auf Basis NVE – Barcodelabel im Bereich Warenein-/Warenausgang, Zustellung und im Warehouse Management sind Standard. |
